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Medizinische und spirituelle Hypnosetherapie

Eisbergmodell: 10-20% Bewußtsein über Wasser und 80-90% Unterbewußtsein unter der Wasserfläche

Was ist Hypnosetherapie?

Die Hypnosetherapie wurde bereits vor über 2000 v.Chr. in Griechenland als sogenannter Tempelschlaf zu Heilzwecken angewendet.

Anfang des  20. Jahrhunderts wurde die Hypnosetherapie in den USA durch Milton Erickson bekannt. Er begründete die moderne Hypnotherapie, in dem er seinen Patienten mit der Hypnose Zugang zu dem eigenen Wissen verschaffte und damit deren persönliche Veränderungen gefördert hat.

Um die Hypnosetherapie gibt es viele Definitionen, Gerüchte und Fragen.

Wer von Ihnen schon einmal Autogenes Training oder Yoga gemacht hat, kennt den Zustand einer wohltuenden tiefen Entspannung. Diese Tiefenentspannung wird auch in der Hypnose angewandt, mit dem Ziel, die Gedanken einfach mal ein wenig ziehen zu lassen und abzuschalten. Therapeutisch kann man darüber hinaus Suggestionen einfließen lassen oder in bestimmte Themenbereiche Einblick bekommen.

Im Kern ist die Hypnosetherapie eine Hilfe zur Selbsthilfe. Der Therapeut arbeitet ausschließlich mit Fähigkeiten, die im Klienten veranlagt sind. Und nur der wirkliche Wunsch des Patienten lässt sich auch umsetzen. Auf Wunsch werden bei meiner Arbeit auch spirituelle Hintergründe berücksichtigt.

Wie wirkt die Hypnosetherapie?

Unser Unterbewusstsein spielt eine große Rolle in unserem Leben. Es ist als Gesamtheit der unbewussten, unwillkürlichen Prozesse im Inneren des Menschen zu sehen.

Stellen Sie sich vor, dass unser Unterbewusstsein eine große Festplatte ist. Sie hat alle Daten von unserem Leben gespeichert, und wir haben die Möglichkeit, in der Tiefenentspannung und Hypnose diese Daten abzufragen.

Das Unterbewusstsein ist im eigentlichen Sinne unsere innere Stimme, auf die wir so manches Mal hören sollten. Es warnt uns z.B. mit einem „schlechten Gefühl“ vor Dingen, die uns nicht gut tun.

Sehr gute Erfolge hat die Hypnosetherapie u.a. bei:

 

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